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 » Feuchte MauernGefahr für Gesundheit

 

Tipps!mauerPro schreibt "Besonders die Gesundheit von älteren Menschen und von Kindern ist gefärdet. Feuchte Mauern mindern den Wert eines Hauses ganz schnell um 25% und mehr.Gesund wohnen wir nur in trockenen Mauern. Feuchte Wände stören das Wohlbefinden, gefährden die Gesundheit, bringen Gelenk- und Rheumabeschwerden und fördern den Schimmelpilzbefall an den Wänden und produzieren die noch weitaus gefährlicheren Sporen sowie auch Gase (Mycotoxine), die wir einatmen. In 10 Jahren weiss niemand mehr, ob sein Rheuma oder seine Allergie eine Spätfolge von feuchten Mauern ist.
Feuchte Mauern kosten sehr viel Geld, denn Feuchtigkeit reduziert den Dämmwert Ihrer Mauern ganz schnell um mehr als 75%. Ihre Heizkosten sind, gerade bei den jetzigen Energiepreisen, erheblich höher als sie sein müssten.
Das bayerische Wirtschaftsministerium schreibt in seinem Energiemerkblatt Nr. 16 (Internet), dass bei schlechten Dämmwerten bis zu 10 Liter Heizöl pro qm Außenfläche pro Jahr mehr verbraucht werden.
Die Folgen eines feuchten Mauerwerks zählen zu den teuersten Bauschäden, die es gibt.
Feuchte Mauern berechtigen den Mieter zu einer Mietminderung um bis zu 30%, weitere für den Vermieter negative Urteile werden erwartet.

Wodurch entstehen feuchte Mauern?
Vereinfacht teilt man die Feuchtigkeit in vier Bereiche ein:

1) Neubaufeuchte: das verbaute Wasser muss abtrocknen, bis die Baustoffe, abhängig vom Umfeld, ihre Ausgleichsfeuchte erreicht haben. Durch geeignete Trocknungsverfahren kann die Ab- bzw. Durchtrocknung beschleunigt werden.
2) Kondensfeuchte: entsteht durch Abkühlung der Luft an Wandoberflächen, Fenstern, im Schornstein, an Belüftungsrohren oder kalten Wasserleitungen. Hier kann man durch richtiges Lüften oder durch den Einbau einer hygroskopisch gesteuerten Lüftungsanlage objektabhängig Abhilfe schaffen.
3) aufsteigende Feuchtigkeit: aufgrund fehlender und/oder defekter horizontaler und vertikaler Sperren, wandert Feuchtigkeit aus dem Boden kapillar ins Mauerwerk. Hier kann man z.B. mit elekrophysikalischen Verfahren wirksam Abhilfe schaffen.
4) andere Ursachen wie z.B.: Druckwasser, Grundwasser, Schichtenwasser, defekte Fallrohre /Leitungen, defekte Abdichtungen sowie Verwendung ungeeigneter Materialien. Abhilfe können hier konventionelle Bauverfahren schaffen.
Hinzu kommt die natürliche Alterung des verwendeten Baustoffes sowie der eventuell eingebauten Abdichtungen.

Nun kann man ein Haus nicht einfach hochheben, abdichten und wieder auf das Fundament setzen. Die unter 1, 2 und 4 genannten Feuchtearten können mit konventionellen Mitteln behoben werden. Dagegen ist die aufsteigende Feuchtigkeit mit normalen Bauverfahren meistens nur ungenügend und fehlerbehaftet zu bekämpfen. Des weiteren lassen es die Randbedingungen der baulichen Gegebenheiten (Versorgungs-leitungen in Bürgersteigen, Nachbarhäuser, Teilkeller, Denkmalschutz) oftmals nicht zu, ordnungsgemäss (z.B. durch freigraben) zu sanieren.
Es gibt weitere Faktoren, an denen ein Fachmann aufsteigende Feuchtigkeit erkennen kann, wie z. B. Messungen nach der DARR- oder CM-Methode (gerichtlich anerkannt), Salzanalysen sowie Bestimmung der Baustoffe.
Mit der nötigen Erfahrung und den o. a. Messmethoden kann ein Fachmann in zwei bis zweieinhalb Stunden die erforderliche Schadensanalyse vor Ort durchführen. Hinzu kommen An- und Abfahrt, sowie mindestens drei bis vier Stunden erstellen einer schriftlichen Auswertung.
Der Fachmann ist dabei auf die Mitwirkung des Hauseigentümers angewiesen, weil nur dieser die Örtlichkeit und die vorhandenen Mängel kennt und die Baupläne hat. Eine gute Firma sollte in der Lage sein, einem Kunden bei Interesse geeignete Referenzobjekte zu benennen. Umfangreiche Nachkontrollen sichern den Erfolg.
Der Kunde sollte auf eine langjährige Gerätefunktionsgarantie (z.B. 20 Jahre) Wert legen.
Der Verein Arbeitskreis Umwelt n.e.V. informiert über ein intelligentes System eines renommierten Herstellers aus Deutschland. Die Funktion des Verfahrens ist wissenschaftlich erwiesen und weltweit anerkannt. Mehrere tausend Entfeuchtungssysteme dieser Art sind erfolgreich im Einsatz und werden ständig verbessert.
Der neueste Stand dieser Entwicklung ist die Impuls-Resonanz-Technologie (IR), eine Weiterentwicklung der elektrophysikalischen Mauerwerksentfeuchtung, eine leistungsfähige, kontrollierbare Entfeuchtungsmethode, weil bei diesem Verfahren die Sendesignale individuell auf das Bauwerk eingestellt werden können. Experten bescheinigen diesem Verfahren hohe Leistungsfähigkeit, Nachhaltigkeit und - sehr wichtig -Unschädlichkeit für Mensch und Tier.
Wenn IR-Systeme in Italien in historisch bedeutsamen Bauwerken wie dem Florenzer Dom eingesetzt werden und das Verfahren Lehrstoff an italienischen Universitäten wird, dann ist das ein Zeichen der Anerkennung dieses neuen elektrokybernetischen Trocknungsverfahrens.
In allen Objekten, vom kleinen Einfamilienhaus angefangen bis zum historischen Bauwerk von Weltbedeutung, wird irgendwann die Feuchtigkeitssperre defekt oder war gar nicht erst vorhanden. Wasser dringt ins Mauerwerk ein und löst im Laufe der Jahrzehnte oder Jahrhunderte Salze aus dem Boden und aus dem Baumaterial. Das Salz macht das Wasser leitfähig und es entsteht im Mauerwerk ein elektrostatisches Feld. Dadurch steigt das Wasser in einem langsamen, natürlichen Prozess in den Kapillaren der Mauern bis zu 9 m hoch, viel höher als es mit ganz normaler Kapillarkraft steigen könnte! Die IR-Technologie setzt genau an diesem Phänomen an. Feinste Impulse zerstören das elektrostatische Spannungsfeld und kehren den Auftriebseffekt um. Das Wasser geht nachhaltig und stetig in den Boden zurück. So wie die Natur die Feuchte aufgebaut hat, wird sie wieder abgebaut.
Baubiologen haben uns bestätigt, dass dieses zerstörungsfreie Verfahren ohne jegliche Schadenswirkung für Mensch und Tier ist und dass ab der Montage dieser Systeme sogar das Wohnklima deutlich besser wird und der oft vorhandene lästige Modergeruch schon nach wenigen Wochen ganz verschwunden ist. Dieses Verfahren schützt Ihre Gesundheit und steigert den Wert Ihres Hauses.

Weitere Informationen:
Verein Arbeitskreis Umwelt n.e.V.
Geschäftsstelle: Wiedenroder Str. 8
38536 Meinersen/OTBöckelse
Tel.: (0 50 82) 91 400 22
Fax: (0 50 82) 91 400 23


Diesen Artikel des Arbeitskreises Umwelt kann ich nur bestätigen. Jeder Mieter oder Hausbesitzer der Probleme mit feuchten Wänden oder Keller hat, sollte sich überlegen, ob er Abhilfe schaffen kann.

MauerPro
Lutz Sander
Brackestraße 5
38159 Vechelde
www.mauerpro.de
lutz.sander@mauerpro.de
Tel. 05302/3067 Fax 2661"



 
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